Lehrplan

  1. Neurophysiologie und Feng Shui - die Formenschule
  2. Die Wirkung Geistiger Gesetzmäßigkeiten - Westliche Bautraditionen und -Rituale
  3. Das 3-Türen-Bagua als Psychogramm des Lebensraumes

    Die Psychologie des Wohnens

  4. Yin und Yang - Schutz und Freiheit als elementare Bedürfnisse

    Space Clearing und Geistige Raumheilung

    Clutter Clearing

  5. Die fünf Wandlungsphasen - fünf Qualitäten des Lebendigen
  6. Die acht Himmelsrichtungen - das zyklische Rad des Lebens

    die 24 Kompassrichtungen

    der Umgang mit dem Lo Pan - die Kompass-Schule

  7. Das Ost-West-System - die Haus- und Lo-Shu-Omen
  8. Beratungstechniken - Kommuniktionstraining - rechtliche Fragen
  9. Vernetzung aller Methoden / Praxis
  10. Business
  11. Vorstellen der Abschlussarbeit, Zertifikatsvergabe, Feiern!


1. Neurophysiologie und Feng Shui - die Formenschule

 

Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften über die Entwicklung von Gehirn und Nervensystem erklären, wie wir über Wahrnehmung und Bewegung mit Räumen in Resonanz gehen, uns an sie gewöhnen und sie uns regelrecht „einverleiben“. Vor allem die in der Kindheit gemachten Erfahrungen prägen uns auf seelisch-geistiger Ebene ein Leben lang. Wir beginnen an diesem Wochenende auf sanfte Weise unsere Wahrnehmung zu schulen und den Körper als „Informationsempfänger“ zu nutzen.

 

Die uralten Regeln aus der Formenschule des Feng Shui dagegen zeigen detailliert auf, welche räumlichen Bedingungen dem Menschen ein Grundgefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben, so dass er entspannen, ankommen und sich öffnen kann.

 

Weitere Themen

  • Unser erstes Zuhause – die Gebärmutter
  • Das Haus als Lebewesen
  • Raumwahrnehmung mit dem ganzen Körper
  • Menschliche Präsenz, Aura-Ausdehnung, Raumgröße und –Energie-Niveau
  • Die Grundprinzipien aus der Formenschule des Feng Shui
  • Qi-Fluss-Gesetzmäßigkeiten, Aufmerksamkeitslenkung
  • Das Lehnstuhlprinzip – der optimale Sitz- und Schlafplatz im Raum


2. Die Wirkung Geistiger Gesetzmäßigkeiten

    Westliche Bautraditionen und -Rituale

 

Wie kommt es, dass wir uns immer genau den richtigen Partner, die richtige Wohnung und die richtige Arbeit suchen? – Richtig im Sinne von „hier gehe ich in Resonanz und finde die derzeit benötigten Lernimpulse“.

 

In diesem Seminar  beschäftigen wir uns mit den Themen Analogie, Resonanz, Synchronizität und morphogenetische Felder, um eine Idee davon zu entwickeln, wie wir Menschen permanent miteinander und mit unserem gesamten Umfeld in Beziehung stehen. Auch Aufstellungen arbeiten mit den Informationen, die im Feld erscheinen, wenn sich dieses aufbaut – rational nicht nachvollziehbar und dennoch deutlich spürbar.

 

Außerdem gehen wir auf Spurensuche – zurück zu unseren Wurzeln – und beschäftigen uns mit westlichen Bautraditionen und – Ritualen. Es lohnt sich, sie wieder zu entdecken, denn sie haben Kraft und geben auch dem modernen westlichen Menschen die Möglichkeit sich in Liebe mit einem Grundstück und einem Haus zu verbinden. Dadurch kann sich ein tiefer Zugang zu den Ortsqualitäten eröffnen und ein Gefühl von Heimat entwickeln.

 

Weitere Themen:

 

Ortsgeschichte

Das Haus als Persönlichkeit

Hausgestalt, Größe, Stil, Fassade, Eingang, Schwelle, Hausidentität

Bauen als Akt der Zerstörung und Neuschöpfung

Baurituale wie Spatenstich, Grundsteinlegung, Richtfest und Schwellenrituale

Systemische Aufstellungsarbeit

 



3. Das 3-Türen-Bagua als Psychogramm des Lebensraumes

    Die Psychologie des Wohnens

 

In der Fachausbildung "Ganzheitlicher Feng Shui Berater" wird das 3-Türen-Bagua als ein Teil der Formenschule unterrichtet. Das Richtungs-Bagua ist Teil der Kompass-Schule und ebenso Bestandteil der Ausbildung (6. Ausbildungswochenende). Beide werden für unterschiedliche Analysezwecke angewandt und widersprechen sich von daher nicht.

 

Das 3-Türen-Bagua ist wie eine innere Landkarte unseres Lebens. Seine acht elementaren Grundthemen wollen aktiv gelebt werden. Sie sind uns jedoch in der Regel nicht alle gleichermaßen zugänglich – wir haben unsere Vorlieben, Stärken und auch Herausforderungen. Projizieren wir dieses Raster auf den Lebensraum und untersuchen ihn anhand desselben, so erhalten wir einen komplexen Spiegel unserer derzeitigen Lebenssituation. Ebenso gut können wir das 3-Türen-Bagua aufstellen und uns die gewünschten Informationen über das Erspüren der einzelnen Themenfelder holen. Mit dem 3-Türen-Bagua offenbaren sich auf ganz natürliche Weise Lösungen, Entwicklungsschritte und neue Ideen – sowohl bei der Arbeit am Raum, als auch in der Aufstellung.

 

Auch die Tiefen- und Höhenstaffelung im Haus spiegelt uns unser Sein wider. C.G. Jung entdeckte den Zusammenhang zwischen seelisch-geistiger Ebene und Hausebene in seiner Traumanalyse.

 

Weitere Themen

  • Das Zusammenspiel von Mensch und Raum - einfühlen, assoziieren, interpretieren
  • Die psychologische Bedeutung von Lage, Haus-Form und Haus-Größe
  • Das Zusammenwirken von innen und außen
  • Kosmisches, irdisches und menschliches Qi
  • Höhen- und Tiefenstaffelung
  • Die Wirkung verschiedener Haustypen
  • Raumfunktionen und ihre praktische und psychologische Bedeutung


4. Yin und Yang - Schutz und Freiheit als elementare Bedürfnisse

     Space Clearing und die Geistige Raumheilung

     Clutter Clearing

 

 

Yin und Yang als die beiden Urkräfte der Polarität könnte man auch als Motor des Lebens bezeichnen. In permanentem Tanz bringen sie sich gegenseitig hervor und gleichen sich aus. Sie wirken in allem Lebendigen – in der Natur, in uns selbst und in jedem zyklischen Ablauf. Sie sind eines der elementaren Werkzeuge in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und finden im Feng Shui Anwendung in der Raum-Analyse und -Gestaltung. Welche Merkmale prägen einen Yin-lastigen Raum, welche einen Yang-betonten? Und wie wirkt sich die jeweilige Gestaltung individuell auf die Bewohner aus? Immer geht es darum, die richtige Balance zu finden – die eigene Mitte.

 

Der zweite Themenblock wendet sich dem Space Clearing zu. Verschmutzungen der energetisch-ätherischen Ebene des Lebensraumes können uns in unserem Lebensfluss stark beeinträchtigen, sogar krank machen. Wir lernen sowohl Methoden der geistigen Reinigung kennen, die in konzentrierter Stille durchgeführt werden, als auch praktisches Arbeiten wie Räuchern, Klatschen und den Einsatz von Glocken. Es bietet sich die Möglichkeit bei einem / einer TeilnehmerIn ein komplettes Space-Clearing-Ritual durchzuführen.

 

Clutter Clearing bezeichnet den Akt des Sortierens, Aus- und Aufräumens, den wir in allen Räumen regelmäßig durchführen sollten, um unser Umfeld frisch und lebendig zu erhalten. Wie gehe ich am Besten vor? Welche Fragen sollte ich mir stellen, um mich für oder gegen Dinge zu entscheiden? Was brauche ich wirklich? Ein wichtiges Thema, denn mit dem Aus- und Aufräumen beginnt im Grunde genommen jede Veränderung und auch jede räumliche Umgestaltung.

 

Weitere Themen

  • Taoismus und Quantenphysik – Qi, das unsichtbare Lebenselixier
  • Menschliches Qi – Wechselwirkung zwischen Mensch und Raum
  • Space Clearing – heimische Traditionen, Grundtechniken
  • Was ist ein Ritual, wie wirkt es?
  • Clutter Clearing - Aufräumen leicht gemacht


5. Die 5 Wandlungsphasen - fünf Qualitäten des Lebendigen

 

 

Die fünf Wandlungsphasen stellen nach dem Wandlungssystem Yin und Yang ein weiter verfeinertes und komplexeres Analyse-Werkzeug dar. Wir differenzieren in fünf unterschiedliche Energiequalitäten: Holz - Kreativität und Initialzündung,

 

Feuer -  Aktivität und Dynamik,

Erde – Sammlung und Konzentration,

Metall – Struktur, Konzentration und Strategie,

Wasser – Kommunikation, Ruhe und Auflösung.

 

Auch diese fünf Energien tanzen in allem Lebendigen und streben stets nach Ausgleich. Sie sind ein hervorragendes Werkzeug, um sowohl den Lebensraum zu analysieren, als auch Dynamiken in menschlichen Beziehungen, Prozessabläufe jeglicher Art, oder „ganz einfach“ die eigene Persönlichkeit im Hinblick auf ihre Stärken, Vorlieben und Herausforderungen zu erspüren. Für Letzteres wird es an diesem Wochenende reichlich Gelegenheit geben. Wir nähern uns der Thematik aus unterschiedlichsten Richtungen und experimentieren mit verschiedenen Arten der Aufstellung.

 

Weitere Themen:

 

Die fünf Wandlungsphasen im Feng Shui

Die fünf Wandlungsphasen in der TCM

Die fünf Wandlungsphasen in der Psychologie

Die unterschiedlichen Interaktionen der fünf Wandlungsphasen

Zuordnungen – Farbe, Form, Material, Funktion, Tätigkeit, und Viele mehr

Anwendung im Raum

Prozessbegleitung mit den fünf Wandlungsphasen   

 



6. Die 8 Himmelsrichtungen - das zyklische Rad des Lebens

     Die 24 Kompassrichtungen 

     Arbeiten mit dem Lo Pan - die Kompass-Schule

 

Das Rad der acht Himmelsrichtungen bietet Orientierung in Raum und Zeit, denn die Richtungen stellen zyklisches Geschehen dar: Geboren werden im Osten, wachsen im Südosten, erblühen im Süden, reifen im Südwesten, danken und ernten im Westen, schätzen und reflektieren im Nordwesten, ruhen und loslassen im Norden, sich ans Licht kämpfen im Nordosten.

 

Die Feng Shui Analyse untersucht, welche der acht Richtungs-Qualitäten über Fenster und Türen den Lebensraum erreichen und versorgen, denn ihre spezifischenEigenarten prägen die Atmosphäre im Inneren maßgeblich.

 

Mit dem Aufstellen der acht Richtungsqualitäten im Privat- und Business-Coaching zeigt sich, welche Qualitäten der Mensch oder das Unternehmen bereits gut entwickelt hat, welche interessant und förderlich wären, welche die gesteckten Zielen unterstützen können, welche ausgeblendet werden, usw..  Wir können mit den acht Richtungs-Qualitäten Teams aufstellen und deren komplexe Interaktions-Mechanismen und versteckte Potenziale entdecken oder den Verlauf von Projekten untersuchen – und Vieles mehr.

 

Die 24 Kompassrichtungen bilden eine weitere Differenzierung ab und sind auf jedem noch so kleinen Feng Shui Kompass - dem Lo Pan - zu finden. Sie ermöglichen eine sehr detaillierte Analyse der Einflüsse, die von außen in ein Haus einfließen und verleihen dem Haus eine zusätzliche spezifische Charakteristik.

 

Weitere Themen

  • Die Richtungs-Achsen im Lebensraum
  • Die Haus-Ausrichtung in den Haupt- oder Zwischenhimmelsrichtungen
  • Die Mitte als Dreh- und Angelpunkt allen Lebens
  • Der pränatale und der postnatale Himmel
  • Die Trigramme und das Familienporträt
  • Das Lo Shu und der Lebensweg im Lo Shu
  • Anwendung von 3-Türen-Bagua und Richtungs-Bagua im Feng Shui
  • Die 24 Kompassrichtungen
  • Die Organuhr im Lebensraum
  • Arbeiten mit dem Lo Pan


7. Das Ost-West-System, die Haus- und Lo-Shu-Omen

 

Das Ost-West-System ist eine traditionelle Methode aus der Kompass-Schule. Bei falscher Anwendung kann hier viel Angst generiert werden und somit kein Nutzen für den Kunden entstehen. In dieser Fachausbildung wird erstmals die tiefe, spirituelle Seite der Methode gelehrt. Durch ein bewusstes Annehmen der Schattenseiten wandeln sich diese in reines Potenzial.

 

Wir werden uns einfühlsam durch Aufstellungen dem Ost-West-System nähern und so reichhaltige Informationen über uns selbst und die Methode erhalten. Sie dient dem Berechnen der individuell förderlichen und herausfordernden Himmelsrichtungen für den Menschen. Sie zeigt auch auf, wo die förderlichen und herausfordernden Richtungs-Sektoren im Haus liegen.

 

Zur Anwendung kommt ein von der Ausbildungsleiterin hergestelltes Hilfsmittel (siehe lins), das sowohl die Haus-Omen, als auch die persönlichen Lo-Shu-Omen und deren Heilung oder Verstärkung abbildet und die Arbeit erleichtert.

 

Weitere Themen

  • Die 7 Omen des Hauses
  • Die Ming-Kua-Zahl und die persönlichen Lo-Shu-Omen
  • Ihre Bedeutung für Schlaf- und Arbeitsplatz
  • Ihre unterschiedlichen Energiequalitäten und Bedeutungen
  • Praktische Anwendung
  • Heilung schwieriger Haussektoren, Stärkung förderlicher Haussektoren
  • Nutzung der einzelnen Bereiche
  • Interpretation: Welche Bedeutung hat das Zusammentreffen der Haus- und Lo-Shu-Omen in meinem Fall?
  • Umgang mit der Omen-Scheibe


8. Beratungstechniken -  Kommunikationstraining - Rechtliche Fragen

 

Dieses Wochenende ist der Gesprächsführung und dem Kommunikationstraining gewidmet.

 

Wie frage ich richtig, wie höre ich zu, wie nehme ich mein Gegenüber wahr, was sagt mir seine / ihre Körpersprache, die Gestik, die Mimik, was bleibt ungesagt?

 

Wie führe ich das Beratungsgespräch, ohne mich zu involvieren, ohne zu dominieren oder zu manipulieren – in einer empathischen, präsenten, offenen und fördernden Grundhaltung?

 

Eine klare und liebevolle Kommunikation basiert auf hoher Achtsamkeit und kann trainiert werden. Wir werden anhand von Rollenspielen üben. Dabei werden wir auch die energetische Wirkung von Sprache untersuchen und uns unbewusste Botschaften einer unreflektierten Sprache bewusst machen. Mit dieser „Grundausstattung“ werden wir uns an eine erste „echte“ Beratung mit außenstehenden Personen wagen.

 

Thema werden auch Rechtsfragen und Fragen der Ethik sein, die unser Berufsfeld betreffen.

 

Weitere Themen

  • Allgemeine Fragen der Ethik und Rechtsfragen
  • Konzepte aus der Kommunikationspsychologie (das Eisbergmodell, das Sender-Empfänger-Modell und das Kommunikationsquadrat)
  • Frageformen
  • Zuhören
  • Energetisches Sprachtraining nach Defersdorf
  • Idiolektik – sprechen in der Welt des Anderen
  • Beratungsablauf – Vorbereitung, Durchführung, Honorar, Nacharbeiten, Dokumentation
  • Eine Beratungssequenz vor Ort (ca. 3 Std.)


9. Vernetzung aller Methoden - Praxis

 

Wir werden die Beratungssequenz vom letzten Wochenende auswerten und den Kunden in Teamarbeit eine Dokumentation aller angewendeten Methoden und aller erarbeiteten Lösungen zusammenstellen.

 

Dieses Wochenende gibt außerdem Raum für alle offenen Fragen und anstehenden Themen und dient dem Aufarbeiten des bisher Gelernten. Es darf experimentiert, ausprobiert und in die Tiefe gegangen werden.

 

Wir werden erforschen:

  • Welches Feng Shui System in welcher Situation am sinnvollsten eingesetzt wird
  • Wie die unterschiedlichen Methoden zusammenarbeiten
  • Wie die Ergebnisse einer Analyse in eine sinnvolle Interpretation der Gesamtsituation münden


10. Business

 

Im Business-Bereich spielen Authentizität und eine in sich schlüssige und durchgehende Geschäfts-Identität eine ganz besondere Rolle für den Geschäftserfolg. Viele Faktoren tragen hier zum Gelingen des Gesamtbildes bei: Die Lage, die Rahmenbedingungen im Umfeld, die Form des Gebäudes, die Eingangssituation, die Grundriss-Aufteilung, die Einwirkung der Himmelsrichtungen, die Ausstattung, Farbgestaltung, Beleuchtung bis hin zum Service, der Mitarbeiterführung, dem Umgang untereinander, dem Auftritt nach außen – Logo, etc.…

 

Außerdem: Wie branchenspezifische Anforderungsprofile zu erfüllen sind – welche Wandlungsphasen  und welche Himmelsrichtungen unterstützen welche Branche?

Projektarbeit vor Ort, wenn sich die Möglichkeit zur Praxis ergibt.

 

Weitere Themen

  • Lage, Fassade, Schaufenster, Eingangssituation
  • Das 3-Türen-Bagua des Geschäftsraumes
  • Das Richtungs-Bagua des Geschäftsraumes
  • Qi-Lenkung, Aufmerksamkeitslenkung, Kundenleitweg
  • innere Struktur, Warenleitbilder
  • Bürogestaltung / Büro-Layout - Sitzanordnungen und ihre Wirkung
  • Das Chefbüro als „Schaltzentrale“ – Lage im Gebäude und Einrichtung
  • Vortrags-, Seminar- und Konferenzräume


11. Vorstellen der Abschlussarbeit / Zertifikatsvergabe / Feiern!


Jede/r Ausbildungsteilnehmer/in stellt seine / ihre Abschlussarbeit vor, die sich über einen längeren Zeitraum entwickelt hat. Alle gelernten Methoden werden hierfür zur Bearbeitung eines Falles angewendet und schriftlich dokumentiert. Die Präsentation dieser Arbeit ist keine Prüfung im herkömmlichen Sinne und braucht deshalb im vertrauten Rahmen der Gruppe auch keinen Stress verursachen. Es handelt sich eher um „das Ernten“ nach einem einjährigen Lernprozess, und alle Teilnehmer profitieren davon.

 

Abschließend findet die Zertifikatsvergabe statt.

 

Im Anschluss an die Ausbildung besteht die Möglichkeit zur Supervision. Hier können konkrete Projekte der Teilnehmer bearbeitet werden. Die Supervision ist erfahrungsgemäß sehr nützlich, um „dran zu bleiben“ und den Faden zum Gelernten nicht zu verlieren. Denn: Üben übt, wie mein Lehrer so schön zu sagen pflegte…